Ausgewählte Projekte in der Klinik für Kardioanästhesie und Intensivmedizin

  • Nahinfrarotspektroskopie (NIRS) als Instrumentarium zur Erhöhung der Patientensicherheit während kinderkardiochirurgischer Operationen  
  • Die potentielle Notwendigkeit und mögliche Strategien zur Einsparung bzw. Vermeidung von Fremdblut-Transfusionen während kinderkardiochirurgischer Operationen 
  • Präoperative quantitative Echokardiographie zur Prädiktion von Rechtsherzversagen nach Implantation von linksventrikulären Unterstützungssystemen
  • Intraoperatives Monitoring der Myokardfunktion nach transapikalem Ersatz der Aortenklappe (TAVI)  mittels transösophagealer Echokardiographie 
  • Untersuchung zur Erfassung von Zusammenhängen zwischen NIRS und dem klinischen Outcome von Patienten nach Operationen von Typ A–Dissektionen
  • Präklinische Versorgungsforschung von Aortendissektionen und kardiovaskulären Erkrankungen
  • Umwelteinflüsse, Biomarker und Scoringverfahren zur Früherkennung der akuten Aortendissektion in der Präklinik
  • Das Aortentelefon am DHZB

 

Ausgewählte Projekte in Zusammenarbeit mit dem Institut für Physiologie der Charité

Die Klinik für Kardioanästhesie und Intensivmedizin arbeitet seit 1996 im Forschungsverbund Organperfusion mit dem Institut für Physiologie der Charité zusammen. Im Rahmen der Kooperation arbeiten zwei vom DHZB eingerichtete Stiftungsprofessuren mit Mitarbeitern aus den klinischen Bereichen unserer Klinik und dem Institut für Physiologie zusammen. Der Schwerpunkt liegt in der experimentellen Erforschung klinischer Probleme der vaskulären Regulation und Organperfusion. Eine Auswahl der einzelnen Projekte: 

  • Zelluläre Mechanismen und therapeutische Interventionen bei pulmonaler Hypertonie infolge chronischer Linksherzinsuffizienz
  • Alveoläre Flüssigkeitsabsorption und -sekretion als zentrale Mechanismen des Lungenödems
  • Expression und Funktion kardialer Opioidrezeptoren
  • Zelluläre und molekulare Mechanismen des transfusionsbedingten Akuten Lungenschadens (TRALI),  sowie sich daraus ableitende neue Interventionskonzepte 
  • Erarbeitung neuer therapeutischer Konzepte, sowie Entwicklung und Erprobung neuer Monitoringverfahren
  • Adaptation der Mikrozirkulation an simulierte Schwerelosigkeit