20.06.2019

Ausgezeichnet!

Die aktuelle Ausgabe der "Focus"-Ärzteliste zählt drei DHZB-Mediziner zu den besten Ärzten Deutschlands

Von links: Prof. Felix Berger, Prof. Joachim Photiadis, Prof. Volkmar Falk

Von links: Prof. Felix Berger, Prof. Joachim Photiadis, Prof. Volkmar Falk

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Prof. Volkmar Falk, Ärztlicher Direktor des Deutschen Herzzentrums Berlin (DHZB) und Direktor der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Prof. Felix Berger, Direktor der Klinik für Angeborene Herzfehler – Kinderkardiologie sowie Prof. Joachim Photiadis, Direktor der Klinik für die Chirurgie Angeborener Herzfehler – Kinderherzchirurgie gehören zu Deutschlands „Top-Medizinern“. 
Zu diesem Ergebnis kommt „Focus Gesundheit“ in seiner aktuellen Ausgabe der bundesweiten Ärzteliste. 

Die von einem unabhängigen Recherche-Institut im Auftrag von „Focus“ ermittelte Bestenliste beruht auf Empfehlungen anderer Mediziner, den Einschätzungen von Selbsthilfegruppen und natürlich auch der Patienten. Außerdem wird die Häufigkeit von Fachpublikationen und von Studien zur kontinuierlichen Verbesserung von Diagnostik und Therapie bewertet.

Prof. Dr. med. Volkmar Falk ist seit 19 Jahren Facharzt für Herzchirurgie und seit Oktober 2014 Ärztlicher Direktor des Deutschen Herzzentrums Berlin. Sein Spezialgebiet sind minimal-invasive Eingriffe zum Erhalt oder Ersatz erkrankter Herzklappen. 

Prof. Dr. med. Felix Berger ist seit 2004 Direktor der Klinik für Angeborene Herzfehler – Kinderkardiologie, Prof. Joachim Photiadis ist seit 2012 Direktor der Klinik für die Chirurgie der Angeborenen Herzfehler/Kinderherzchirurgie am DHZB. 

In der chirurgischen Behandlung auch seltener und schwerer angeborener Herzfehler nimmt das Deutsche Herzzentrum Berlin eine weltweite Führungsrolle ein.
 
„Ein Chefarzt kann nur so gut sein wie sein Team“, sagt Prof. Volkmar Falk: „Unsere Auszeichnungen gebühren also zugleich allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“ Im Jahr 2018 wurden am DHZB rund 3.600 Operationen und rund 3.800 Herzkatheter-Eingriffe durchgeführt. 

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