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07.12.2015

Verbriefte Kompetenz

DHZB-Kardiologe Dr. Stephan Dreysse als Experte für interventionelle Angiologie zertifiziert

Eine über viele Jahre erworbene Expertise hat Dr. Stephan Dreysse nun auch schwarz auf weiß:  
Der leitende Oberarzt der DHZB-Klinik für Innere Medizin / Kardiologie wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie sowie der Gesellschaft für Angiologie mit der Zusatzqualifikation für „interventionelle Therapie der arteriellen Gefäßerkrankungen“ ausgezeichnet.

Dabei werden Verengungen oder Verschlüsse der betroffenen Arterien mit einem Ballon geweitet und mit speziellen Stents dauerhaft therapiert. Dies geschieht unter Lokalanästhesie weitgehend schmerzfrei und schonend über einen Katheter, der über einen kleinen Einschnitt – meist an der Leiste -  bis an die betroffene Stelle vorgeschoben wird.

Behandelt werden supraaortale Gefäße, Arterien der Bauchschlagader (z.B. Nierenarterien, Darmarterien) und Engstellen bzw. Verschlüsse der Becken/Beinarterien, sofern eine relevante Durchblutungsstörung nachgewiesen wurde und eine entsprechende Symptomatik besteht.
Auch die sogenannte „Schaufensterkrankheit“ kann die Folge arterieller Verschlüsse sein: Erhebliche Schmerzen beim Gehen zwingen betroffene Patienten dabei zu regelmäßigen Pausen.  
„Durch rechtzeitige angiographische Diagnostik und die entsprechende interventionelle Therapie können wir unseren Patienten (heute) häufig klinische Besserung verschaffen  und gefürchtete Komplikationen ersparen“, sagt Dr. Dreysse, „bis hin zur Amputation“.

Voraussetzung für den Erfolg jeder Behandlung ist, dass sie von entsprechend geschulten und erfahrenen Experten vorgenommen wird. Mit über 200 interventionellen Gefäßeingriffen in den letzten Jahren  zählt Dr. Dreysse, unterstützt durch seine Kollegen, zweifellos längst dazu – nun auch mit Zertifikat.

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