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Christian Maier
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24.04.2007

Statement von Prof. Dr. Dr. h. c. Roland Hetzer, Ärztlicher Direktor des DHZB, zum Tod von Boris Jelzin

Das Ableben des ehemaligen russischen Staatspräsidenten Boris Jelzin bedaure ich persönlich sehr und spreche seiner Ehefrau Naina mein tiefes Mitgefühl aus. Seit dem Jahr 2001 kam der schwer herzkranke Boris Jelzin, der sich 1996 einer Bypass-Operation in Moskau unterziehen musste, turnusmäßig zu einem jährlichen Check-up in das Deutsche Herzzentrum Berlin. Seine schlechte Herzfunktion führte damals bei uns zu der Überlegung, ob wir nicht eine künstliche Herzpumpe implantieren sollten. Ich empfinde es als glücklichen Umstand, dass er trotz seiner fortgeschrittenen Herzerkrankung noch so viele Jahre bei relativ guter Verfassung verleben konnte. Im Laufe der Jahre hat sich zwischen uns ein sehr  enges freundschaftliches Verhältnis entwickelt, in das er auch die ihn betreuenden leitenden Ärzte und das ganze Behandlungsteam des Deutschen Herzzentrums Berlin einbezog.

Dr. Barbara Nickolaus, Pressesprecherin

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Tel.: 030/ 832 41 37; Handy: 0172- 390 83 34; E-Mail: nickolaus@dhzb.de

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