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Christian Maier
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22.09.2010

Pressekonferenz

Gute Ergebnisse mit Herzoperationen im hohen Alter

DHZB informiert zum 10. Weltherztag über Herzchirurgie im Zeichen des demografischen Wandels

 

Kurze Zeit nach der Herzoperation verließ eine 99jährige Patientin das DHZB mit dem Hinweis, sie verzichte auf das Entlassungsgespräch und werde „jetzt endlich shoppen gehen“.

Herzoperationen bei Hochbetagten waren noch vor wenigen Jahren ein großes Risiko, dem man die Patienten nicht aussetzen wollte. An die steigende Lebenserwartung (heute werden 50 Prozent der Männer über 80 Jahre und 51 Prozent der Frauen über 85 Jahre alt) passen sich Geist und Körper der älteren Menschen recht gut an. Diese bleiben trotz zunehmender körperlicher Einschränkungen länger fit, mobil, selbständig und selbstbewusst. Im Krankheitsfall wünschen sie nicht unbedingt eine Lebensverlängerung, aber eine Verbesserung ihrer Lebensqualität. Diesen hohen Ansprüchen kann eine moderne und innovative Herzchirurgie, Kardiologie und Kardio-Anästhesie durchaus entsprechen, z. B. mit  einer Bypass-Operation oder mit schonenderen Eingriffen wie der katheterunterstützten Aortenklappenoperation sowie durch kleine, leistungsfähige Kreislaufunterstützungs-pumpen, die auf Dauer implantiert werden.

 

Aus Anlass des 10. Weltherztages (26. 9. 2010) laden wir Sie ein zu einer

 

Pressekonferenz

Mittwoch, 22. September 2010, 12.00 Uhr

Deutsches Herzzentrum Berlin, Bibliothek, 2. Stock

Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin

 

 

Referenten sind:   Prof. Dr. med. Dr. h. c. Roland Hetzer, Ärztlicher Direktor, DHZB

                              Prof. Dr. Hermann Kuppe, Direktor Inst. für Anästhesiologie, DHZB

                              OA Dr. Thorsten Drews, Herzchirurg

                              Ältere Patienten nach Herzoperation/mit Kunstherz

 

Über Ihre Teilnahme an der Pressekonferenz würden wir uns freuen.

 

Dr. Barbara Nickolaus

Pressesprecherin DHZB

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