News

Die neuesten Meldungen auf einen Blick

Genereller Pressekontakt

Christian Maier
Pressesprecher

Tel  +49 172 3211 647 
Fax +49 30 4593-2100
E-Mail: cmaier‎@‏‏dhzb.de

Alle Meldungen

12.10.2016

Bestätigte Qualität

Die Bachelor-Studiengänge „Cardiovascular Perfusion“ und „Physician Assistance“ von Steinbeis-Hochschule Berlin und DHZB sind für weitere sieben Jahre akkreditiert und damit europaweit voll anerkannt

Die staatlich anerkannte Steinbeis-Hochschule ist die größte deutsche private Hochschule mit Promotionsrecht und bietet in Kooperation mit dem Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB) mehrere Bachelor bzw. Masterstudiengänge an. 

So wurden im Studiengang „Bachelor of Science Cardiovascular Perfusion“ bereits 55 Absolventen für den Beruf des Kardiotechnikers qualifiziert. Zu dessen Aufgaben gehören neben der Steuerung der Herz-Lungen-Maschine bei Operationen am Herzen auch die Bedienung von Systemen zur Kreislauf-Unterstützung, Herzschrittmachern und Defibrillatoren.

Zudem haben DHZB und Steinbeis-Hochschule im Jahr 2005 den deutschlandweit ersten Studiengang „Bachelor of Science Physician Assistant“ angeboten. Die Absolventen sind als sogenannte Arztassistenten tätig, mit umfangreichen Kenntnissen, praktischen Fähigkeiten und Befugnissen zur Entlastung der Ärzte ohne Einbußen an Qualität und Sicherheit in der Behandlung. Im Verlauf des Studiengangs können sich die Teilnehmer auf medizinische Bereiche wie OP, Intensiv- oder Normalstation spezialisieren.

Das Berufsbild existiert in den USA oder Großbritannien seit Jahrzehnten und gewinnt auch in Deutschland erheblich an Bedeutung und Ansehen. Mittlerweile existieren gleichartige Studienangebote in mehreren Bundesländern. 

Die beiden Studiengänge wurden bereits im Jahr 2011 erstmalig akkreditiert.

Nach intensiver Überprüfung wurde diese Zulassung und damit europaweite Anerkennung nun um weitere sieben Jahre verlängert. Beide Studiengänge zusammen haben bislang 147 Absolventen hervorgebracht.

„Die Absolventen dieser noch jungen Studiengänge sind sehr gefragt“, sagt Frank Merkle, Leiter der DHZB-Akademie für Kardiotechnik, „wir freuen uns, dass unser frühzeitiges und langfristig intensives Engagement zur akademischen Ausbildung in diesen Bereichen mit der erneuten Akkreditierung einmal mehr bestätigt wurde.“

zurück