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11.11.2016

Bestätigte Kompetenz

DHZB-Klinik für Angeborene Herzfehler-Kinderkardiologie erneut als überregionales Zentrum zur Behandlung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) zertifiziert

Nur ein kleiner Teil des Teams der DHZB-Klinik für Angeborene Herzfehler-Kinderkardiologie: Die Oberärzte Dr. Oliver Miera, Dr. Stephan Schubert, Dr. Katharina Schmitt und Klinikdirektor Prof. Felix…

Nur ein kleiner Teil des Teams der DHZB-Klinik für Angeborene Herzfehler-Kinderkardiologie: Die Oberärzte Dr. Oliver Miera, Dr. Stephan Schubert, Dr. Katharina Schmitt und Klinikdirektor Prof. Felix Berger

Dank intensiver Forschung und technischer Fortschritte hat sich die Diagnostik und Therapie auch schwerer angeborener Herzfehler in den letzten Jahrzehnten erheblich verbessert. Heute erreichen über 90 Prozent der Patienten das Erwachsenenalter. 

Viele von Ihnen benötigen allerdings lebenslang eine hochspezialisierte Versorgung, die Erfahrung, kontinuierliche Forschung und entsprechende Kenntnis der aktuell besten Behandlungsmöglichkeiten voraussetzt. 

Ob diese Bedingungen erfüllt sind, kann seit 2011 auf Antrag von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie (DGPK) geprüft und im Erfolgsfall zertifiziert werden. 

Dabei werden unter anderem Leistungszahlen, Behandlungsabläufe, personelle Ressourcen und räumliche Gegebenheiten, aber auch Fortbildung und Forschung äußerst detailliert abgefragt und begutachtet.

Die Abteilung für Angeborene Herzfehler/Kinderkardiologie am Deutschen Herzzentrum Berlin war 2011 eine der ersten Kliniken, die von der DGK und DGPK als „überregionales EMAH-Zentrum für die Behandlung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern“ zertifiziert wurde. 

Nach erneuter kritischer Prüfung wurde dieses „EMAH-Zertifikat“ nun bis 2021erneuert. 

„Die Auszeichnung durch das erneuerte EMAH-Zertifikat ist die Bestätigung einer Leistung, die nur in fachübergreifender Zusammenarbeit erbracht werden kann“, so Klinikdirektor Prof. Felix Berger, „von Ärztinnen und Ärzten, den Pflegekräften, Psychologen und Sozialarbeitern. Und sie ist zugleich Ansporn für uns alle, auch weiterhin jeden Patienten mit angeborenem Herzfehler bestmöglich zu begleiten – ein Leben lang“.

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