Herkunft der Patienten 2017

n = 1244

Neben den originären Krankenversorgungsaufgaben für Berlin und Brandenburg mit  676 Patienten und einem Hauptfokus auf die östlichen Bundesländer werden auch aus ganz Deutschland Patienten behandelt, was den überregionalen Schwerpunktzentrumscharakter unterstreicht. 1244 stationären Aufnahmen zur Behandlung angeborener Herzfehler waren im Jahr 2017 zu verzeichnen. Das Angebot für die Behandlung internationaler Patienten mit angeborenen Herzfehlern wurde weiter entwickelt und ausgebaut. Die internationalen Patienten kommen unverändert überwiegend aus Osteuropa und hier insbesondere aus Russland und seinen Anrainerstaaten.

Prozentuale Herkunft der Patienten

Stationäre Aufnahmen n = 31.835

Pro Jahr werden über 1200 Patienten mit angeborenen Herzfehlern stationär und fast 5000 Patienten ambulant betreut. Die prozentuale Verteilung der zur stationären und ambulanten Therapie zugewiesenen Patienten aus Berlin, dem direkten Umland und deutschlandweit ist dabei über die letzten 10 Jahre nahezu unverändert.

Ambulante Aufnahmen n = 94.432

Der Anteil an ausländischen Patienten lag bei ungefähr 20% im stationären und 15% im ambulanten Bereich, was das internationale Renommee des Deutschen Herzzentrums Berlin und speziell den hohen Stellenwert der internationalen Patientenrekrutierung für die Klinik für Angeborene Herzfehler unterstreicht.