Herkunft der Patienten 2019

Neben den originären Krankenversorgungsaufgaben für Berlin und Brandenburg mit  665 Patienten und einem Hauptfokus auf die östlichen Bundesländer werden auch aus ganz Deutschland Patienten behandelt, was den überregionalen Schwerpunktzentrumscharakter unterstreicht. Knapp 1200 stationäre Aufnahmen zur Behandlung angeborener Herzfehler waren im Jahr 2019 zu verzeichnen. Das Angebot für die Behandlung internationaler Patienten mit angeborenen Herzfehlern wurde weiter entwickelt, wobei das Hauptrekrutierungsgebiet überwiegend Osteuropa und hier insbesondere aus Russland und seinen Anrainerstaaten ist.

Prozentuale Herkunft der Patienten

Pro Jahr werden um die 1200 Patienten mit angeborenen Herzfehlern stationär und fast 5000 Patienten ambulant betreut. Die prozentuale Verteilung der zur stationären und ambulanten Therapie zugewiesenen Patienten aus Berlin, dem direkten Umland und deutschlandweit ist dabei über die letzten 10 Jahre nahezu unverändert. Der Anteil an ausländischen Patienten lag bei ungefähr 20% im stationären und durchschnittlich um die 15% im ambulanten Bereich, was das internationale Renommee des Deutschen Herzzentrums Berlin und speziell den hohen Stellenwert der internationalen Patientenrekrutierung für die Klinik für Angeborene Herzfehler unterstreicht.

Der Anteil an ausländischen Patienten lag bei ungefähr 20% im stationären und 15% im ambulanten Bereich, was das internationale Renommee des Deutschen Herzzentrums Berlin und speziell den hohen Stellenwert der internationalen Patientenrekrutierung für die Klinik für Angeborene Herzfehler unterstreicht.