Notfall

Die Schwerpunkte unserer Arbeit in der

Klinik für Kardioanästhesiologie und Intensivmedizin

Erwachsenen-Kardioanästhesie und Post Anesthesia Care Unit (PACU)

Die Erwachsenen-Kardioanästhesie versorgt in sechs Operationsälen – davon zwei Hybrid-OPs – Patient*innen aus dem  gesamten Spektrum der Herz-Thorax- und Gefäßchirurgie sowie der interventionellen Kardiologie. Zusätzlich wird der OP-Bereich des Paulinenkrankenhauses anästhesiologisch versorgt.

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Kinder-Kardioanästhesie

Im Bereich Kinder-Kardioanästhesie/Anästhesie für Patient*innen mit angeborenem Herzfehler werden in zwei Operationssälen Patient*innen aller Altersgruppen vom Frühgeborenen und Neonaten bis zum Erwachsenen anästhesiologisch versorgt.

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Intensivmedizin

Für die intensivmedizinische Versorgung erwachsener Patient*innen im Deutschen Herzzentrum Berlin stehen auf den beiden interdisziplinär geführten Intensivstationen IPS1 und IPS2 insgesamt 44 voll ausgestattete Intensivbetten zur Verfügung.

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Echokardiographie

Transösophageale Echokardiographie (TEE/TOE) ist ein zentrales Element der Tätigkeit der Kardioanästhesie. TEE stellt nicht nur das umfassendste und nützlichste Werkzeug zur Beurteilung der kardialen und hämodynamischen Funktion im OP dar, die Kardioanästhesie muss mittels Echokardiographie vor allem die Chirurgen und Interventionalisten bei der Planung des Eingriffs unterstützen und anschließend den Erfolg der operativen Maßnahme beurteilen.

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Forschung/Kooperationspartner

Unsere vielseitig ausgebildeten und erfahrenen Mitarbeiter*innen sind Innovatoren in einem breiten Forschungs-Portfolio der kardiochirurgischen Anästhesiologie und Intensivmedizin, von der Grundlagenforschung über von Forschenden initiierte und durch die Industrie gesponserte klinische Studien bis hin zur Ergebnisforschung.

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Lehre

In unseren elf OP-Sälen an der Charité und am Deutschen Herzzentrum wird „am offenen Herzen“ operiert. Unsere Aufgabe ist es dabei, Patient*innen durch diesen extrem kritischen Prozess zu begleiten: Während das Herz für einige Stunden angehalten und der Kreislauf von einer Maschine übernommen wird, sorgen wir dafür, dass Gehirn und andere Organe optimal geschützt sind.

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OP-Management und -Koordination

Das OP-Management (OPM) ist als Schnittstellenkoordination für die Zusammenarbeit der Berufsgruppen und Funktionseinheiten in- und außerhalb des OP-Bereichs verantwortlich. Der zentrale Fokus liegt dabei auf der Qualität der erbrachten Leistungen sowie der Patientensicherheit.

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