20 Jahre Deutsches Herzzentrum Berlin

Daten und Fakten zur Geschichte

chronik haus

 

1980 bis 1989 - Vom Plan zur Errichtung eines Herzzentrums bis zur Einweihung des Axel-Springer-Gästehauses

29.10.1982
Gesundheitssenator Ulf Fink trägt dem Abgeordnetenhaus von Berlin den Plan zur Errichtung eines Herzzentrums vor

29.03.1983
Der Senat von Berlin beschließt, ein überregionales Herzzentrum auf dem Gelände des Städtischen Rudolf-Virchow-Krankenhauses zu errichten. Die Bauherrschaft überträgt man dem RVK. Veranschlagte Bausumme: 84,0 Mio. DM

28.05.1983
Der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin stimmt einem besonderen Planungsverfahren für das DHZB zu

22.12.1983
Grundsteinlegung für das DHZB in Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters Richard von Weizsäcker

26.06.1984
Beschluss des Senats zur Errichtung einer rechtsfähigen Stiftung des Bürgerlichen Rechts 'Deutsches Herzzentrum Berlin'

27.07.1984
Kooperationsvertrag des Deutschen Herzzentrum Berlin mit der Freien Universität Berlin

16.10.1984
Richtfest in Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Eberhard Diepgen

10.02.1985
Gesundheitssenator Ulf Fink gibt dem Deutschen Herzzentrum Berlin eine Satzung

04.03.1985
Berufung des Stiftungsrates als aufsichtsführendes Organ des DHZB

01.06.1985
Der Verleger Axel Springer schenkt dem DHZB ein Gästehaus

10.06.1985
Berufung und Ernennung der Ltd. Ärzte des DHZB (Hetzer, Fleck und Schmucker) zu C4-Professoren der Freien Universität Berlin

21.12.1985
Schlüsselübergabe für das DHZB

01.01.1986
Inbetriebnahme des DHZB mit drei Kliniken (Klinik für Herz-, Thorax-und Gefäßchirurgie, Klinik für Innere Medizin – Kardiologie, Institut für Anästhesiologie)

26.03.1986
Die erste Herzoperation (Aortenklappenersatz) am DHZB

20.04.1986
Erste Herztransplantation

29.04.1986
Offizielle Eröffnung des DHZB mit Festakt in Anwesenheit von Bundespräsident Richard von Weizsäcker

zt 02b

06.12.1986
Erstes wissenschaftliches Symposium am DHZB zum gegenwärtigen Stand der Herztransplantation

26.02.1987
Die 50.Herztransplantation

20.07.1987
Erste Kunstherz-Implantation am DHZB

27.09.1987
Die 100.Herztransplantation

01.11.1987
Das Dachgeschoß des DHZB wird zur eigenständigen Transplantationsstation ausgebaut

25.01.1988
Erste Herz-Lungentransplantation

01.04.1988
Die Klinik für Angeborene Herzfehler/Kinderkardiologie unter Leitung von Prof. Peter E. Lange nimmt ihre Arbeit auf

08.04.1988
Die Akademie für Kardiotechnik wird auf Initiative von Prof. Hetzer gegründet

11.08.1988
Einweihung des Axel-Springer-Gästehauses

 

Nach oben

 

1990 bis 1999 - Vom Aufbau einer psychosomatischen Abteilung für Kunstherz-und Transplantationspatienten bis zur Einfliegung des in China getrennten siamesischen Zwilling DingDing ins DHZB

01.09.1990
Aufbau einer psychosomatischen Abteilung für Kunstherz-und Transplantationspatienten

10.10.1990
Weltweit erstmals wird am DHZB bei einem Kind die Wartezeit auf ein Transplantat erfolgreich mit einem Kunstherz überbrückt

22.04.1991
Die 10.000.Operation am offenen Herzen erfolgt

30.08.1991
Senatsbeschluss zur Erhöhung der Bettenzahl auf 162

26.04.1992
Das telemetrische Kontrollsystem zur Früherkennung von Abstoßungsreaktionen IMEG wird eingeführt

01.10.1992
Errichtung einer Krankenpflegeschule am DHZB

17.12.1993
Die neue Kinderklinik am DHZB mit 20 Betten wird eingeweiht

29.07.1994
Verfahren der Transmyokardialen Laser Revaskularisation wird eingeführt

10.04.1995
Nach 160 Tagen Entlastung durch ein Kunstherz erholt sich das natürliche, bislang schwerkranke Herz eines 38-jährigen Thüringers so gut, dass das Kunstherz explantiert werden kann und dem Patienten eine Transplantation erspart bleibt. Dies ist weltweit der erste Fall

Dezember 1995
Verlagerung und Inbetriebnahme des Herzkatheter-Meßplatzes 1 nach erfolgten Umbauten in der Ebene 01. Es steht jetzt ein sechster Operationssaal und ein Not-Operationssaal zur Verfügung. Damit kann die Leistungskapazität des DHZB auf 3.500 Operationen am offenen Herzen und 1.000 sonstige Operationen erhöht werden

01.01.1996
Inbetriebnahme von zunächst 25 Betten im Paulinenkrankenhaus zur Weiterbehandlung von Herzpatienten

07.03.1996
1000.Transplantation (en-bloc-Herz-Lungen-Transplantation)

10.05.1996
10-jähriges Jubiläum des DHZB mit Stiftungsratssitzung. Festakt in Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Eberhard Diepgen, und abendlichem Fest
 
10.05.1996
Fertigstellung einer Anlage für Magnetresonanztomographie des Herzens

13.12.1996
Mit einer DHZB-Beteiligung von 30% wird am Standort des Focus Mediport die Mediport Kardiotechnik GmbH gegründet

14.05.1997
Gründung der DHZB-Reinigungs-und Dienstleistungs GmbH, gemeinsam mit der Firma Zehnacker

17.10.1997
Grundsteinlegung für das Ronald McDonald Haus für Eltern und Angehörige der im DHZB behandelten Kinder

17.04.1998
10j-ähriges Jubiläum der Akademie für Kardiotechnik

30.09.1998
Einweihung des Referenzzentrums für Angeborene Herz-und Gefäßerkrankungen im Erwachsenenalter

01.10.1998
Der Kooperationsvertrag mit dem Herzzentrum Cottbus wird unterzeichnet. Das DHZB übernimmt die Leitungsaufgaben im Ärztlichen Dienst. Prof. Hetzer wird in Personalunion auch Ärztlicher Direktor des Cottbuser Herzzentrums.

13.10.1998
Dr. Christiaan Barnard, der am 03.12.1967 die weltweit erste Herztransplantation an einem Menschen durchführte, besucht das DHZB und hält einen Vortrag über die Geschichte der Herztransplantation

13.11.1998
Weltweit erste Implantation des Micromed/DeBakey-Kunstherzsystems am DHZB durch Prof. Hetzer

21.11.1998
Einweihung des Ronald McDonald Hauses

25.11.1998
10-jähriges Jubiläum der Gesellschaft der Freunde des DHZB e.V.;
1.Vorsitzender ist Prof. Dr. Helmut Witt

22.01.1999
Die Gemeinschaftsmarke "DHZB"  erhält nach EU-Recht Markenschutz

12.05.1999
Prof. Dr. Horst Bourmer wird Ehrenpräsident des DHZB-Stiftungsrates. Hubertus Moser wird in der gleichen Sitzung als Präsident gewählt (Stellvertreter ist Dr. Karl-Ernst Knorr)

08.09.1999
Direkt-Satelliten-Übertragung von vier Katheter-Interventionen bei angeborenen Herzfehlern aus dem DHZB zum Kinderkardiologischen Symposium an der Universität Chicago

16.09.1999
Das daVinci-OP-Robotersystem der US-Firma Intuitive Surgical Inc./Calif. für spezielle minimal-invasive Herz-und Gefäßoperationen wird im OP installiert

24.11.1999
RTL-Spendenmarathon wirbt zugunsten der DHZB-Initiative "Luftbrücke für herzkranke Kinder" 680.000 DM ein

November 1999
Vertrag mit der Universität Shanghai zur Weiterbildung von Herzchirurgen aus China am DHZB

14.12.1999
Der in China getrennte siamesische Zwilling Ding Ding wird zur Herzoperation ins DHZB eingeflogen

 

Nach oben

 

2000 bis 2006 - Von der Verschmelzung zur Berlin Heart AG bis zum 20jährigen Jubiläum des DHZB

01.01.2000
Die Mediport Kardiotechnik GmbH und ihre Tochter Berlin Heart GmbH verschmelzen zur Berlin Heart  AG

10.03.2000
Im Rahmen der seit längerem bestehenden wissenschaftlichen Aktivitäten des DHZB im Bereich Tissue Engineering (Gewebezüchtung) wird die BerTiss GmbH gegründet

11.04.2000
Das Herzzentrum Cottbus geht in die Trägerschaft der Sana Kliniken GmbH über. Der Kooperationsvertrag mit dem DHZB bleibt bestehen. Prof. Hetzer ist weiterhin Ärztlicher Direktor

19.04.2000
Gründung des Sino German Heart Institute in Shanghai (gemeinsames Institut von DHZB und Herzzentrum Shanghai)

20.09.2000
Das voll implantierbare Linksherzunterstützungssystem »Lion-Heart «der Firma Arrow aus Hershey/Penna wird am DHZB erstmals in Berlin eingesetzt.
Es ist als Dauerlösung und nicht zur Überbrückung der Wartezeit auf ein Transplantat konzipiert

Januar 2001
Die Zusammenarbeit des DHZB mit der codon AG beim Tissue Engineering wird vereinbart

19.01.2001
Prof. Dr. Yuguo Weng, Oberarzt am DHZB, implantiert das erste Kunstherz in Asien am Sino-German-Heart-Institute

05.02.2001
Die Kooperationsvereinbarung mit dem Paulinenkrankenhaus wird gemäß Krankenhausplan von Berlin geschlossen, mit dem Ziel der Konzentration der spezialisierten Weiterbehandlung herzchirurgisch operierter Patienten

18.02.2001
Prof. Hetzer eröffnet in Leipzig als Präsident der Jubiläumstagung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirugie den viertägigen Fachkongress

11.05.2001
Festakt, Stiftungsratssitzung und Bankett aus Anlass des 15-jährigen Bestehens des DHZB

25.07.2001
Gründung der cmr-academy

01.09.2001
Gründung der GHIB – German Heart Institute Berlin GmbH

15.09. 2001
Ehrendoktorwürde der chinesischen Fujian Medical University für Prof. Dr. Hetzer

November 2001
Ehrenprofessur der chinesischen Fujian Medical University für Verwaltungsdirektor Dipl.-Ing.Thomas Höhn

Mai 2002
Inbetriebnahme des Multi-Slice-Computertomographen.
Eröffnung der neuen kardiologischen Ambulanz und
Inbetriebnahme des HK-Meßplatzes 3.

Juli 2002
Eröffnung der DHZB-Station H 8 »Andalucía« im 6. Stock des Paulinenkrankenhauses (Berlin-Westend)

Juli 2002
Ehrendoktorat der Fakultät für Geschichte und Sozialwissenschaften der staatlichen Kardinal Stefan Wyszynski-Universität Warschau für Prof. Dr. Hetzer

September 2002
Inbetriebnahme der DHZB-OP-Säle 11 und 12 im Paulinen -krankenhaus sowie der Aufwacheinheit im Zentral-OP

13.11.2002
Das DHZB wird als erstes Herzzentrum in Deutschland und als erstes Krankenhaus in Berlin nach dem Modell der KTQ ® »Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen « erfolgreich zertifiziert.

Dezember 2002
Ehrendoktorwürde der Universität Sarajevo für Prof. Dr. Hetzer

Januar 2003
Gründungsakt des Deutsch-Polnischen Gesundheitsforums

März 2003
15-jähriges Bestehen der Akademie für Kardiotechnik

November 2003
Eröffnung der »Eltern-Oase« im Bereich der Kinderstation H4

Dezember 2003
Gründung des Nationalen Registers für Angeborene Herzfehler e.V.

Dezember 2003
Inbetriebnahme des 3.0 Tesla-Magnetresonanztomographen

28.07.2004
Gründung der MVZ-DHZB GmbH (Medizinisches Versorgungszentrum)

Oktober 2004
50.000.Operation mit Herz-Lungen-Maschine

Dezember 2004
Prof. Dr. Peter E. Lange wird emeritiert. Prof. Dr. Felix Berger wird sein Nachfolger.

01.04.2005
Die "Medizinisches Versorgungszentrum im Deutschen Herzzentrum Berlin GmbH" erhält die Zulassung von der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin und nimmt an der vertragsärztlichen Versorgung teil. Das DHZB beginnt damit den kontinuierlichen Ausbau des ambulanten Leistungsangebotes

15.11.2005
Das DHZB wird als erstes Herzzentrum in Deutschland und als erstes Krankenhaus in Berlin nach dem Modell der KTQ ® "Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen" nach der Version  5.0 des KTQ ®-Kataloges erfolgreich rezertifiziert und weist damit im Ergebnis einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess nach

 

06.03.2006
Prof. Hetzer wird die Urania-Medaille für die publikumsnahe Vermittlung von schwierigen wissenschaftlichen Informationen verliehen

12.06.2006
20-jähriges Jubiläum des DHZB mit Stiftungsratsitzung und Festakt

18.08.2006
Das gemeinsam mit dem DHZB entwickelte Deutsch-Bosnisch-Herzegowinische
Herzzentrum wurde mit einem Festakt im Universitätsklinikum Sarajevo eingeweiht

23.11.2006
Der 1000. Kunstherzpatient wurde in einer Pressekonferenz vorgestellt

Nach oben

 

2007 bis 2011 - Vom 1000.Kunstherzpatient bis zum 25jährigen Jubiläum des DHZB

15.06.2007
In Anwesenheit von Prof. Dr. Philipp Bonhoeffer, dem geistigen Vater des „Melody“ Transkatheterpulmonalklappensystems, wurde erstmals in Deutschland an der DHZB-Klinik für Angeborene Herzfehler/Kinderkardiologie dieses System eingeführt, mit dem sich in bestimmten Fällen eine offene Herzoperation vermeiden lässt

20.07.2007
Ein Kooperationsvertrag mit dem Taiwan Veterans General Hospital wurde unterzeichnet und eine Ehrentafel im DHZB enthüllt

11.09.2007
Das permanente Kunstherzsystem Jarvik 2000, dessen Energieversorgung hinter dem linken Ohr in den Schädelknochen verlagert ist, wurde in Anwesenheit von Dr. Jarvik (New York) erstmals implantiert

13.11.2007
Fortschritt in der Behandlung von angeborenen Herzfehlern durch die erstmalige Implantation des neuartigen Biostarsystems (Bioresorbierbares Doppelschirmchen)

03.12.2007
Das 40-jährige Jubiläum der ersten Herztransplantation durch Christiaan Barnard wurde im DHZB mit einer sehr beachteten Pressekonferenz begangen. Prof. Hetzer verwies besonders auf die hervorragenden Langzeitergebnisse der Herztransplantation im DHZB

01.3.2008
Ein innovativer Hybrid-OP, der erste in Berlin, für gleichzeitige chirurgische und kardiologische Eingriffe wurde im OP 6 eröffnet. Er enthält u. a. eine hochmoderne HD-Videoanlage, einen röntgendurchlässigen Spezial-OP-Tisch und eine komplette Angiografieeinheit

05.04.2008
Die von Prof. Hetzer ins Leben gerufene Akademie für Kardiotechnik des DHZB feierte ihr 20-jähriges Bestehen mit einem Festsymposium im Weissen Saal. Der Bachelor-Studiengang für Cardiovascular Perfusion in Kooperation mit der Steinbeis-Hochschule Berlin wurde von Prof. Hetzer und dem Präsidenten der Steinbeis-Hochschule Prof. Löhn eröffnet

08.07.2008
Die konstituierende Stiftungsratssitzung der Stiftung Europäische Gewebebanken fand im International Club statt. Die vom DHZB und drei weiteren großen Herzzentren unter der Präsidentschaft von Prof. Hetzer gegründete Stiftung sieht sich als europaweit tätige Koordinationsstelle und als Erfahrungs-Netzwerk für die angeschlossenen Gewebebanken.

01.09.2008
Mit Abschluss der zweiten Umbauphase der OPs 1 bis 3 steht nun der gesamte Zentral-OP in neuem Glanz und voller modernster Technik wieder zur Verfügung. Die Kosten beliefen sich insgesamt auf 5,5 Mio. Euro für die baulichen Umrüstungen und 5,5 Mio. Euro für die Medizintechnik

07.09.2008
Die Gesellschaft der Freunde des DHZB e.V. (Präsident Prof. Dr. Peter Fissenewert) beging ihr 20-jähriges Jubiläum mit einem Festakt im Berliner Rathaus und einer abendlichen Gala im Hotel Intercontinental

19.03.2009
Eröffnung von Deutschlands erstem Simulations-OP an der Akademie für Kardiotechnik des DHZB unter großem Medien- und Wissenschaftlerinteresse aus dem In- und Ausland

06.05.2009
Der 100. transapikale Herzklappeneingriff fand im Hybrid-OP statt

05.08.2009
Die „Gewebebank Berlin-Brandenburg“ wurde von der Charité-Universitätsmedizin Berlin und dem DHZB unter dem Dach der Stiftung Europäische Gewebebanken gegründet

01.09.2009
Prof. Hetzer erhielt in Moskau anlässlich der Eröffnung des Studienjahrs die Ehrendoktorwürde der Moskauer Lomonossow Staatsuniversität

20.10.2009
Prof. Hetzer implantierte das 500. Linksherz-Unterstützungssystem Incor, das 2002 durch die Berlin Heart GmbH entwickelt worden war

10.12.2009
Gründung von EUROMACS (European Registry for Patients with Mechanical Circulatory Supports e.V.).

26.04.2010
Verwaltungsdirektor Dipl-Ing. Thomas Höhn und Herzchirurg Prof. Zhang vom Militärkrankenhaus 309 in Peking unterzeichnen in China einen Kooperationsvertrag.

04.11.2010
Die Steinbeis-Hochschule in Kooperation mit dem DHZB eröffnete den Master-Studiengang „Medical Psychology“ und das Transfer-Institut „Research in Medical Psychology“, angesiedelt an der Akademie für Kardiotechnik des DHZB. Direktor des Transfer-Instituts ist Dipl. Psych. Dr. Wolfgang Albert

08.11.2010
Das DHZB hat sich als Kooperationspartner für das vom BMBF ausgeschriebene neue Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) für Transnationale Forschung gemeinsam mit der Charité und dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin sowie assoziierter Institutionen ausgewiesen. Die ausgewiesenen Standortpartner sind nun aufgerufen, ein Gesamtkonzept vorzulegen.

16.01.2011
Das TAVI-Team feierte die 400. Transkatheter-Aortenklappenimplantation

01.03.2011
Auf der CeBIT 2011 in Hannover stellte sich das DHZB mit dem Cloud Computing-Projekt „TRESOR“ gemeinsam mit seinen Konsortiums-Partnern als erfolgreicher Teilnehmer an dem Technologiewettbewerb des BMWi vor

12.–15.06.2011
Das DHZB feiert sein 25-jähriges Bestehen mit einem wissenschaftlichen Symposium im DHZB, einer Matinee im Berliner Rathaus in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste und einem großen Fest im Palais am Funkturm, ferner mit der Ausrichtung des 21. Weltkongresses der World Society of Cardio-Thoracic Surgeons und des 7. Global Forum on Humanitarian Medicine im Dorint Hotel Convention Center Berlin. Prof. Hetzer ist Kongresspräsident


Nach oben

 

 

nach obenzurück


Suchen:

Schriftgröße wählen:

Sprache wählen:

 

Berliner Sparkassenstiftung Medizin

Strukturierter Qualitätsbericht 2010

EMAH-Zentrum

Jahresbericht